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Zimmerpflanzen – die besten für dein Zuhause

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Zimmerpflanzen sind hoch im Kurs, denn damit holen wir die Natur nach drinnen. Beim Trend „Urban Jungle“ wird nicht nur Stadt und Pflanzen verbunden, sondern auch mit Naturmaterialien, Blattmotiven und Naturtönen dekoriert.

Mit Zimmerpflanzen wird die Wohnung bunt. Sie sind wahre Stimmungsaufheller, können für ein besseres Raumklima sorgen und sind tolle Gestaltungselemente. Mit einem Grundwissen über die Herkunft der Pflanzen, ihre Bedürfnisse und Eigenheiten, kannst du deine Wohnung mit grünen und blühenden Pflanzen verschönern. Wir geben dir Tipps und stellen die besten Indoor-Trendpflanzen vor.

 

Checkliste mit 7 Tipps, wie du die passende Pflanze findest, sie richtig pflegst und was sie dir Gutes tut.

1. Der beste Platz

Seit einigen Jahrhunderten werden Zimmerpflanzen kultiviert, die meisten stammen jedoch nicht aus unseren Breiten, sondern aus tropischen und subtropischen Gebieten, Wüsten, Steppen oder Trockenwäldern. Allesamt haben sie besondere Ansprüche an ihren Standort und obwohl viele Zimmerpflanzen züchterisch bearbeitet wurden, ist es doch wichtig, ihnen einen passenden Platz im Haus zu geben. Nur dann werden sie auch gut wachsen und gedeihen. Viele Sukkulenten, Fetthennen, Hauswurz und Agaven sind in ihrer Heimat an Trockenheit, geringe Luftfeuchtigkeit, direkte Sonneneinstrahlung und geringe Niederschläge gewöhnt. Zu viel Feuchtigkeit oder einen dunklen Platz quittieren sie mit faulen Wurzeln, die Pflanzen werden schneller krank und kümmern vor sich hin. Myrten, Eukalyptus und Palmen wachsen in Regionen, die durch eine sommerliche Trockenperiode bei etwa 25 Grad Celsius und feuchte kühle Winter geprägt sind. In den Subtropen sind dagegen Orchideen, Bromelien und Peperomia zuhause. Ihre Ansprüche sind nicht allzu hoch: Die Temperaturen sollten über 16 Grad Celsius liegen, wünschenswert ist eine mittlere Luftfeuchtigkeit und am besten wird ein heller Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung vertragen.

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Die meisten Pflanzen lieben viel Licht und stehen daher gern am Fenster. Hier Pilea, Aloe Vera, Roter Klee im Vordergrund.

2. Wachstumsfaktor Licht

Im Freien werden die Standorte der Pflanzen nach sonnig, halbschattig und schattig unterteilt. Bei Zimmerpflanzen sind diese Kriterien ebenfalls relevant, eine Einteilung nach Himmelsrichtungen bzw. der Lage der Fenster ist aber auch sinnvoll. An Süd-, Südost- und Südwestfenstern gibt es für mehrere Stunden am Tag direktes Sonnenlicht und eine hohe Beleuchtungsstärke. Direkt an einem Südfenster können das über 2000 Lux sein, ein Meter vom Fenster entfernt sind es dann nur noch 600-800 Lux, in zwei Meter Entfernung nur noch 400-600 Lux. Bogenhanf, Efeutute und Glücksfeder zählen zu den wenigen Pflanzen, die auch mit solchen Bedingungen gut klarkommen. 

Allerdings muss ein Südfenster nicht zwangsläufig das hellste und ein Nordfenster das dunkelste sein. Nahestehende Häuser, Bäume oder Balkone können den Lichteinfall reduzieren. Mit einem Luxmeter kannst du die Beleuchtungsstärke am Fenster oder anderswo in der Wohnung messen und gegebenenfalls spezielle Pflanzenlampen für deine Zimmergenossen platzieren, um ihnen optimale Wachstumsbedingungen zu bieten. Erfreulicherweise gibt es für viele verschiedene Standorte auch geeignete Pflanzen. Generell gilt, dass Blühpflanzen mehr Licht benötigen als Grünpflanzen.

3. Wachstumsfaktor Temperatur

Der Temperaturbereich, in dem Pflanzen sich wohlfühlen, ist von Art zu Art häufig sehr unterschiedlich. Zwar tolerieren Pflanzen zeitweise höhere oder niedrigere Temperaturen, auf Dauer wird es aber zu einer Schwächung kommen und sie werden dann anfälliger gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Die ideale Temperatur schwankt also zwischen den Zimmerpflanzen, ist aber auch abhängig von den Wachstumsfaktoren Licht und Wasser sowie von der Jahreszeit. Im lichtarmen Winter ist es ratsam, die Temperatur etwas zu drosseln und weniger zu gießen.

4. Wachstumsfaktor Erde und Nährstoffe

Die Erde dient den Wurzeln zur Verankerung und sie speichert Wasser und Nährstoffe. Die im Handel angebotenen Zimmerpflanzenerden, Universalblumenerden oder Einheitserden sind für die meisten Zimmerpflanzen gut geeignet. Bei Substraten mit dem „RAL-Gütezeichen Erden“ kannst du davon ausgehen, dass sie unkrautfrei und mit Nährstoffen angereichert sind und dass keine wuchshemmenden Stoffe enthalten sind. Eine gute Erde ist das Fundament für gesundes Wachstum. Viele Zimmerpflanzen gedeihen aber auch sehr gut in Hydrokultur. Erde wird hier gar nicht benötigt, die Wurzeln werden in Blähtonkügelchen gesetzt, die ihnen Halt geben. Diese speichern Wasser, das sie kontinuierlich an die Pflanzen abgeben.

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Hast du eine neue Pflanze gekauft, hat sie meist frische Erde und ausreichend Dünger. Du brauchst sie also nur umtopfen, wenn der Container zu klein ist – das siehst du daran, wenn Wurzeln unten herauswachsen.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist außerdem der pH-Wert, der das Verhältnis zwischen sauren und basischen Bestandteilen im Boden angibt. Die meisten Pflanzen kommen mit einem pH-Wert von 6 gut zurecht. Manche, wie z.B. Azaleen, benötigen ein saures Bodenmilieu und brauchen eine Spezialerde. Mit einem pH-Wert-Messgerät kannst du den Wert der Zimmerpflanzenerde bestimmen. 

So unterschiedlich Zimmerpflanzen sind, so verschieden sind auch die Nährstoffansprüche. Zimmerpflanzendünger gibt es sowohl als Universaldünger als auch speziell für Blüh- und Grünpflanzen, Orchideen, Kakteen und andere Pflanzengruppen. Gedüngt wird in der Vegetationszeit, im Winter brauchen die meisten Pflanzen keine zusätzlichen Nährstoffe, es sei denn sie blühen in der kalten Jahreszeit.
 

5. Wachstumsfaktor Wasser

Wasser ist lebensnotwendig für alle Lebewesen. Für Pflanzen gilt das im Besonderen, denn sie nehmen über das Wasser Nährstoffe auf. Wie viel eine Zimmerpflanze braucht, ist allerdings recht unterschiedlich. Während Kakteen bei zu viel Wasser faulen, kann Zyperngras gar nicht genug davon bekommen. Bei den meisten pflanzlichen Mitbewohnern gilt aber: Besser zu wenig als zu viel. Die Kunst beim Gießen ist, das richtige Maß zu finden. 

So gießt du richtig:
•    Am besten mit abgestandenem, zimmerwarmem Wasser gießen.
•    Nicht die Blätter benetzen.
In der Wachstumszeit, bei heißem Wetter und Lufttrockenheit mehr gießen.
•    Pflanzen in Tontöpfen benötigen mehr Wasser als Pflanzen in Kunststofftöpfen.
•    Bei sehr kalkhaltigem Wasser am besten das Gießwasser zuvor abkochen.

Im Handel finden sich viele verschiedene Bewässerungssysteme, die dir das Gießen abnehmen. Sie führen den Pflanzen regelmäßig Wasser zu, das spart Zeit und mithilfe von Sensoren sind gute Geräte in der Lage, die Feuchtigkeit des Substrats zu prüfen und ganz nach Bedarf der Pflanzen Wasser abzugeben.
 

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Oft sind Pflanzen empfindlich bei kalkhaltigem Wasser. Wenn du die Möglichkeit hast, sammle deshalb Regenwasser und gieße damit.

6. Wachstumsfaktor Luftfeuchtigkeit

Neben Licht, Temperatur, Erde, Nährstoffen und Wasser ist die Luftfeuchtigkeit ein wichtiger Wachstumsfaktor. Dieser Aspekt ist nicht zu unterschätzen, zumal die Luftfeuchtigkeit in den meisten Zimmern zu niedrig für ein gesundes Pflanzenwachstum ist. Gerade im Winter leiden die Pflanzen bei der trockenen Heizungsluft, Schädlinge und Krankheiten stellen sich ein, die Blätter bekommen braune Spitzen. Orchideen, Medinilla und Mimosen sind vor allem auf eine hohe Luftfeuchtigkeit angewiesen, Kakteen vertragen hingegen auch trockene Luft sehr gut. 

Am einfachsten ist es, Verdunstungsschalen aufzustellen, z.B. über Heizkörpern. Pflanzen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit lieben, stellst du in Wasserschalen, die mit einem Rost versehen sind. In die Schale wird das Wasser gegossen, die Töpfe stehen aber auf dem Rost und kommen nicht mit dem Wasser in Berührung. Monstera und andere aus dem tropischen Regenwald, sind dankbar für einen Regenschauer aus der Wasser-Sprühflasche. Willst du einen genauen Überblick über die Luftfeuchtigkeit in den Zimmern haben, kannst du ein Hygrometer einsetzen.
 

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Ein kleiner Regenguss täte auch den Zimmerpflanzen gut – viele von ihnen stammen nämlich aus den Tropen. Das kannst du gut mit einem Wassersprüher nachahmen.

7. Pflanzen für ein gutes Klima

Eine Reihe von Zimmerpflanzen ist nicht nur dekorativ, sie können auch das Raumklima positiv beeinflussen, die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Feinstaub- und Schadstoffbelastung verringern. Die optimale Luftfeuchte liegt beispielsweise zwischen 40 und 60 Prozent. Liegt sie höher, kann es zu Schimmelbildung kommen, liegt sie darunter, werden nasen- und Mundschleimhäute gereizt, die Augen rot und trocken und man fühlt sich nicht wohl. Vor allem Zyperngras, Banane und Zimmerlinde, aber auch Monstera und Gummibaum sind sehr gut Raumluftbefeuchter, über unzählige sogenannte Spaltöffnungen in den Blättern geben sie Feuchtigkeit an die Luft ab und sind optimal für Räume mit niedriger Luftfeuchte geeignet. Mit Hilfe eines Thermodetektoren und Feuchtigkeitsmessgeräts kann das Raumklima analysiert werden.

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Gutes Klima im Homeoffice mit Bogenhanf, Sukkulenten, Efeutute und Pilea.

Die 9 schönsten Zimmerpflanzen und neue Indoor-Trendpflanzen im Porträt

1. Pfeilblatt (Alocasia)

Das Pfeilblatt hat pfeilförmige Blätter mit den unterschiedlichsten Färbungen und Größen je nach Art – allesamt sind sie beliebte Blattschmuckpflanzen. Das Tiger-Pfeilblatt hat einen gestreiften Stil, das Elefantenohr riesige Blätter und die Alocasia lowii hat helle Blattadern bei dunklem Blatt. Das Farbspiel und die Zeichnung der Blätter sind so vielfältig wie faszinierend. Bei einer gleichmäßigen Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sich die Zimmerpflanze besonders wohl und steht deshalb gut im Bad, aber auch in anderen Wohnräumen. Das Pfeilblatt mag einen sonnigen Platz sowie regelmäßige Wassergaben.

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Von der Alocasia gibt es viele verschiedene Arten, die alle als Blattschmuckpflanzen beliebt sind. Sie mögen es weder zu hell, noch zu schattig und sind auch sonst etwas anspruchsvoll.

2. Herzblattpflanze (Hoya kerrii)

In Wohnräumen und im Wintergarten kommt die Herzblattpflanze gut zurecht. Sie zählt zu den Kletterern und entwickelt nach und nach bis zu einem Meter lange Triebe. Die Blätter sind lederartig und umgekehrt herzförmig und sehr hübsch anzusehen. Sie werden zum Teil bis zu 15 Zentimeter lang. Die Herzblattpflanze entwickelt unter guten Bedingungen auch wunderschöne kugelförmige Dolden mit zahlreichen weißen Einzelblüten mit dunkler Mitte. Ein heller Standort und hohe Luftfeuchtigkeit sind ideal.

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Bekannt ist die Herzblattpflanze genaugenommen als Blattsteckling, denn beim einzeln in der Erde steckenden Blatt kommt die Herzform besonders gut zur Geltung. Später wächst sie dann rankend.

3. Liebeslocken (Juncus effusus ‘Spiralis’)

Durch ihren bizarren, spiralförmigen Wuchs wirkt die Liebeslocken besonders spannend und attraktiv. Das Gras wird bis zu 50 Zentimeter hoch und passt gut ins Bad, in Wohnräume und den Wintergarten. Die Pflanze benötigt viel Wasser, ist die Luft trocken, werden die blattlosen Triebe mit Wasser besprüht.

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Die Korkenzieherbinse oder Juncus effusus ‘Spiralis’ ist übrigens winterhart, sie kann also auch ruhig kühl stehen.

4. Zwergpfeffer (Peperomia)

Der Zwergpfeffer ist mit seinen rötlich metallisch schimmernden ledrigen Blättern, die auf kurzen Stielen sitzen, ein echter Hingucker. An einem hellen Standort entwickeln sich etwa zehn Zentimeter hohe Ähren mit kleinen weißen Blüten. Peperomia ist eine pflegeleichte Pflanze, die gut in Kombination mit Blühpflanzen zur Geltung kommt. Sie ist robust und verträgt auch kurzfristige Trockenheit.

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Der Zwergpfeffer oder Peperomia sind robust und unkompliziert. Du kannst sie außerdem ganz einfach durch Stecklinge vermehren.

5. Ufopflanze (Pilea)

Die außergewöhnlich dekorativen Blätter sind der Grund dafür, dass die Ufopflanze so beliebt ist. Sie sitzen an aufrechten oder aufliegenden Stängeln. Wird die Zimmerpflanze regelmäßig gegossen, aber nicht zu feucht gehalten, entwickelt sie sich in Bad, Küche und Wohnräumen üppig. Der Standort sollte hell sein, sie verträgt aber auch Halbschatten.

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Die Pilea hat viele Namen wie zum Beispiel Ufopflanze, Chinesischer Geldbaum, Glückstaler oder Pfannenkuchenbaum. Immer ist sie aber unkompliziert und bildet kleine Pflanzenkinder.

6. Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia)

Wer kennt sie nicht, die Zami oder Glücksfeder? Ihr Ruf als pflegeleichteste Zimmerpflanze überhaupt eilt ihr voraus. Sie kommt an den meisten Standorten gut zurecht, darf auch mal vernachlässigt werden und es reicht, wenn sie monatlich ein- bis zweimal gegossen wird. Aus einem Rhizom entspringen bei der Glücksfeder viele Blätter mit leuchtend grünen, ledrigen, glänzenden Blattfiedern, die ihre Schönheit ausmachen. Sie passt sowohl in die Küche, in Wohnräume und den Flur als auch ins Schlafzimmer.

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Wenn du keinen grünen Daumen hast, ist die Glücksfeder perfekt für dich – denn mit ihr wirst du sicher kein Pech haben.

7. Gummibaum (Ficus elastica)

Der Gummibaum zählt zu den Retropflanzen, es gibt Pflanzen mit hellroten Blattscheiden, andere haben gemusterte Blätter oder braunrotes Laub. Unter besten Bedingungen im Haus kann der Gummibaum je nach Art bis zu 3,50 Meter hoch werden. Er gedeiht ganzjährig bei 18 Grad Celsius und sollte gleichmäßig feucht gehalten werden. Gummibäume sind auch gut in Hydrokultur zu halten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist der Zimmerpflanze recht, die zu den Prima-Klima-Pflanzen zählt und mit ihren großen Blättern die Raumluft positiv beeinflusst.

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Ein echter Klassiker unter den Zimmerpflanzen ist der Gummibaum, der sein Comeback erlebt. Er kann sogar halbschattig stehen und wird daher immer beliebter.

8. Bogenhanf (Sansevieria)

Retro ist auch der Bogenhanf, eine alte Zimmerpflanze, die mit ihren fleischigen, steif aufrecht wachsenden Blättern, die bei manchen Sorten goldgelbe Längsstreifen besitzen, sehr dekorativ ist. Der Bogenhanf verträgt auch trockene Luft gut und sollte im Winter nur selten gegossen werden. Ein sonniger, heller Platz ist genau richtig für die bis zu 150 Zentimeter hoch werdende Pflanze.

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Genügsam und pflegeleicht ist die Sansevieria oder Bogenhanf. Nur Zugluft und zu viel Wasser mag die Pflanze nicht.

9. Fensterblatt (Monstera)

Das typische Lochmuster und die Einschlitzungen am Rand der großen Blätter macht die Monstera so einzigartig, wobei das junge Blattwerk noch ganzrandig ist. Interessant sind außerdem die langen Luftwurzeln. Während es der Monstera nichts ausmacht, wenn unansehnliche oder störende Blätter entfernt werden, leidet sie darunter, wenn man ihr Luftwurzeln abschneidet. Die robuste Pflanze kann ganzjährig warm stehen, verträgt helle und auch halbschattige Plätze, entwickelt an schattigen Standorten aber nicht die typische Fensterung. Sie wächst buschig bis kletternd und kann bis zu 200 Zentimeter und höher werden.

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Das Fensterblatt ist der Evergreen unter den Zimmerpflanzen. Auch bekannt als Monstera ist sie schon seit langem beliebt und in vielen Variationen erhältlich.

Möchtest du mehr darüber wissen, wann welche Gartenarbeiten anfallen, erfährst du in unserem Gartenkalender, den richtigen Zeitpunkt für alle wichtigen Tätigkeiten.