Werkzeuge für Heim & Garten

Kaninchenstall selber bauen – mit Tipps für eine artgerechte Haltung

Kaninchenstall selber bauen: Zwei Kaninchen sitzen in einem Gartengehege, in dem ein zum Stall umgebautes Holzfass steht.
Kaninchen sind nicht nur niedlich, sondern auch recht anspruchsvoll. Baue ihnen einen Kaninchenstall mit viel Freilauf.

  • Schwierigkeit
    Mittel
  • Kosten
    50 €
  • Dauer
    4-5 h

Einleitung

Große, alte Holz- oder Weinfässer sehen meist ganz schick aus. Aber kann man damit auch etwas Sinnvolles bauen? Auf jeden Fall! Wir zeigen dir eine tolle Upcycling-Idee: Aus einem Holzfass kannst du nämlich in wenigen Schritten einen Kaninchenstall selber bauen. Beachte aber, dass eine solche – eher kleine – Variante nicht für eine dauerhafte Unterbringung der Tiere geeignet ist, sondern nur als Unterschlupf in einem Freigehege.

Kennst du schon unser 18-Volt-System? Dazu gehören unzählige Geräte für eine große Vielfalt an Anwendungen. Das Besondere daran: Alle Geräte aus dem 18-Volt-System kannst du immer wieder mit demselben Akku umsetzen. Einfach Akku abziehen, auf ein weiteres Gerät aus dem System stecken, und weiter geht’s mit dem nächsten Arbeitsschritt.

Bei allen Schritten musst du natürlich auf die Arbeitssicherheit achten, um dich und deine Gesundheit zu schützen. In unserer Übersicht zu Sicherheitsvorkehrungen beim Heimwerken findest du die wichtigsten Tipps.

Übrigens: Wir halten viele weitere DIY-Upcycling-Ideen für Haus und Garten bereit, aber auch für gefiederte Freunde, wie z. B. den Nistkasten zum Selberbauen aus einer alten Holzuhr.

Du brauchst
  • Meterstab
  • Bleistift
  • Schraubzwingen
  • Zollstock
  • großes Holzfass (bzw. Weinfass)
  • 2x Dreischichtplatte 19 mm (ca. 500x700 mm)
  • Klavierband
  • Schnappverschluss
  • kleiner Türgriff
  • Holzschrauben 3x15 mm
  • Holzschrauben 4x45 mm
  • 2 Holzlatten
L: Länge, B: Breite, H: Höhe, D: Durchmesser

Los geht’s – Schritt für Schritt: Kaninchenstall selber bauen

Schritt 1 6

Fassboden raustrennen

An einem großen Holzfass wird der Boden mit einer Säge rausgetrennt.
Für das Raustrennen des Bodens nutzt du am besten eine Stichsäge.

Du brauchst: Stichsäge, T244D Stichsägeblatt HCS, großes Holzfass

Dein neuer Kaninchenstall besteht hauptsächlich aus einem alten, großen Weinfass aus Holz, was Du dir am einfachsten über Kleinanzeigen-Portale im Internet zulegen kannst. Ggfs. lohnt sich auch mal ein Anruf bei einem Winzer oder Weinproduzent in deiner Nähe.

Im ersten Schritt stellst du das Fass auf und sägst mit einer Stichsäge den Boden heraus. Setze am Rand an und führe ein Sägeblatt für Kurvenschnitte an der runden Form des Fassbodens entlang.

Schritt 2 6

Fass reinigen

Ein Holzfass wird mit einem Akku-Reinigungsgerät von innen sauber gemacht.
Je nach Zustand des Fasses solltest du beim Reinigen mehr oder weniger gründlich vorgehen.

Du brauchst: Fontus 18V, Holzfass mit ausgesägtem Boden aus Schritt 1

Je nachdem in welchem Zustand dein altes Fass ist, lohnt es sich, es einmal gründlich mit Wasser und einer Bürste vorsichtig zu reinigen. Hierfür eignet sich beispielweise ein Akku-Niedrigdruckreiniger mit Bürste besonders gut.

Schritt 3 6

Mittlere Holzplatte anpassen

Ein Bleistift ist in einen Zollstock geklemmt.
An einem Holzbrett wird eine Markierung gesetzt.
Ein Holzbrett wird gesägt.
Ein Holzbrett wird abgeschliffen.

Du brauchst: T244D Stichsägeblatt HCS, Stichsäge, Multischleifer, Bleistift, Zollstock, Schraubzwingen, sauberes Holzfass, Dreischichtplatte 19 mm (ca. 500x700 mm)

Alles wieder trocken? Dann kann es jetzt losgehen.

Für das Innere des Kaninchenstalls brauchst du zunächst eine Holzplatte. Da diese später quer im Holzfass sitzt, sollte sie an der runden Innenwand des Fasses genau anliegen.

Für das Anzeichnen der Rundung auf der Platte gibt es einen kleinen Trick: Stelle die Holzplatte so in das Fass, wie sie nachher ausgerichtet sein soll. Klemme dann einen Bleistift in einen gewöhnlichen Zollstock (Bild 1) und fahre mit der Kante des Zollstocks an der Innenwand des Fasses entlang. Stelle bei dieser Bewegung sicher, dass du die gebogene Linie des Fasses mit dem Bleistift auf die Platte zeichnest (Bild 2). Danach sägst du einfach entlang der Markierung (Bild 3) und schleifst die Schnittkante einmal ab (Bild 4).

Achte darauf, die zu schneidenden Materialien gut an deiner Arbeitsplatte zu sichern. .

Schritt 4 6

Weitere Holzbretter anpassen

An einem Brett wird eine Rundung angezeichnet.
Auf einem Holzbrett wird eine Markierung für einen Eingang gezeichnet.
An einem Holzbrett wird ein rundes Stück ausgesägt.
Auf einem Holzbrett wird eine Markierung gesetzt.

Du brauchst: Stichsäge, T244D Stichsägeblatt HCS, Multischleifer, Bleistift, Zollstock, Schraubzwingen, sauberes Holzfass, Dreischichtplatte 19 mm (ca. 500x700 mm)

Für den Innenausbau brauchst du nun noch weitere Bretter, die später im Fass montiert werden.

Nimm das ausgesägte große Brett aus Schritt 3 und stelle es im Fass an die korrekte mittige Position. Positioniere zusätzlich senkrecht ein zweites, kleineres Brett und markiere die Rundung an der Außenseite mit dem gleichen Trick wie zuvor (Bild 1).

Platziere das Brett anschließend auf der Arbeitsplatte und zeichne noch ein Eingangsloch für die Kaninchen oder Hasen auf. Das kannst du ganz einfach frei Hand machen (Bild 2).

Säge dann die angezeichnete Außenseite und den Eingang ab bzw. aus und schleife die Schnittkanten rund. Das funktioniert übrigens auch super mit einer Kantenfräse oder einer Oberfräse.

Über die T-Konstruktion der beiden Bretter kommt nun noch als Abdeckung ein drittes Brett. Lege es an und markiere auch hier die Rundung an der Außenseite (Bild 3). Vermutlich musst du dich beim Anzeichnen und Sägen etwas „rantasten“ bis du die richtige Rundung hast. Dieses Brett ist später die Tür zum Innenbereichs des Stalls.

Schritt 5 6

Innenkonstruktion zusammensetzen

An ein Holzbrett wird ein Klavierband geschraubt.
Zwei Bretter werden durch ein Klavierband miteinander verschraubt.
Ein drittes Brett wird an eine Holzkonstruktion geschraubt.
Ein Schnappverschluss wird positioniert.

Du brauchst: Akku-Schlagbohrschrauber, Standard-Schrauberbit Mixed Sets, Schraubzwingen, Bleistift, Meterstab, Bretter aus Schritt 4, Klavierband, Schnappverschluss, kleiner Türgriff, Holzschrauben 3x15 mm

Nimm dir das zuletzt gesägte Brett der Tür aus Schritt 4 und platziere es auf deiner Arbeitsplatte. Dazu benötigst du ein Klavierband als Scharnier in der Länge der kurzen geraden Seite des Brettes. Lege es an und schraube es mit kurzen Schrauben fest (Bild 1).

Anschließend nutzt du das Klavierband, um das Brett mit dem ausgesägten Eingang zu montieren (Bild 2)

Stelle nun die Konstruktion aus den beiden Brettern auf der Arbeitsplatte auf und schraube auch das dritte, große Brett fest (Bild 3).

Abschließend schraubst du nun noch die zwei Gegenstücke eines Schnappverschlusses jeweils an die Ecke des großen Brettes und an das Brett der Türe (Bild 4).  An der Tür kannst du noch einen kleinen Türgriff anschrauben.

Schritt 6 6

Innenkonstruktion im Fass montieren

Eine Holzkonstruktion wird in einem Fass positioniert.
Eine Holzkonstruktion wird ein einem Fass festgeschraubt.

Du brauchst: Akku-Schlagbohrschrauber, Standard-Schrauberbit Mixed Sets, Schraubzwingen, 2 Holzlatten, Holzschrauben 4x45 mm

Platziere die zusammengeschraubte Konstruktion aus Schritt 5 jetzt in der richtigen Position im Fass (Bild 1). Nutze einfache Holzlatten, um die Konstruktion im Fass festzuschrauben (Bild 3).

Glückwunsch, du hast dein Projekt abgeschlossen! Jetzt müssen deine Kaninchen nur noch in ihr neues Zuhause einziehen. Damit sie keinen Fluchtversuch unternehmen und auch vor Räubern geschützt sind, lohnt es sich, ein großzügiges Gittergehege um das Fass aufzustellen. Denke auch daran, deine Lieblinge vor dem Zugriff von oben zu schützen.

Du überlegst, noch weitere Tiere bei dir einziehen zu lassen? Dann verraten wir dir hier , welches Haustier am besten zu dir und deiner Familie passt.

Und falls du den anderen Bewohnern deines Gartens etwas Gutes tun möchtest, ist vielleicht ein schönes DIY-Projekt für ein Insektenhotel oder die Tipps für den perfekten Nistkasten  genau das Richtige für dich.

Planung & Hintergrundwissen zum DIY-Kaninchenstall

Wenn du einen Kaninchenstall baust, solltest du einige grundlegende Aspekte der Kaninchenhaltung berücksichtigen. Hier eine kurze Übersicht:

  1. Jedes Tier benötigt genügend Platz. Informiere dich vor dem Kauf immer über die jeweilige Rasse und wie groß sie wird. Wenn du Kaninchen aus dem Tierheim holst, gibt dir das Personal darüber gerne Auskunft.
  2. Du darfst Kaninchen nicht allein halten, sie brauchen Artgenossen.
  3. Du kannst verschiedene Bereiche in deinem DIY-Kaninchenstall einplanen: einen zum Fressen, einen zum Bewegen und einen zum Schlafen.
  4. Der Stall muss gut gesichert werden, damit deine Kaninchen nicht ausbrechen können und vor Fressfeinden geschützt sind.
  5. Möchtest du die Materialien behandeln, um sie widerstandsfähiger zu machen, so verwende unbedingt ungiftige Farben.
Tipp
Tipp
Baust du einen Kaninchenstall, in dem sich die Tiere längere Zeit aufhalten sollen, plane pro Kaninchen 2–4 m² Auslauffläche ein und lege den Stall so hoch aus, dass sie sich problemlos und vollständig in ihm aufrichten können! Du kannst mehrere Etagen in den Kaninchenstall einbauen, damit deine Tiere noch mehr Bewegungsspielraum haben.
 

Was brauchen Kaninchen?

Kaninchen sind klein, niedlich anzusehen und können recht zutraulich werden. Das macht sie gerade bei Kindern zu beliebten Haustieren – sie sind aber kein Spielzeug, und ihre Haltung ist keinesfalls so anspruchslos wie häufig angenommen wird. Gehen wir ein wenig ins Detail der artgerechten Kaninchenhaltung:

In freier Wildbahn haben sie einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Ihre starken Hinterläufe sind für schnelle Sprints und häufige Richtungswechsel ausgelegt. Eine artgerechte Haltung setzt voraus, dass du den kleinen Energiebündeln genug Platz bietest. Kleine Gitterkäfige kommen absolut nicht infrage – sie engen dein Kaninchen ein.

Neben ausreichend Auslauf sollten die Tiere genug Licht und frische Luft bekommen: Die Haltung in einem Außengehe oder Stall mit Außenauslauf ist optimal. Kaninchen gehören nicht in die Wohnung! Als Nager können sie dort innerhalb kurzer Zeit erheblichen Schaden anrichten und Möbel, Bücher oder elektrische Kabel zerstören.

Am besten für die Tiere ist es also, wenn du ihnen einen Outdoor-Kaninchenstall baust. Setze sie aber nicht der prallen Sonne aus! Sie brauchen neben genug Platz zum Herumtollen ein schattiges Plätzchen und einen Rückzugsort zum Schlafen.

Kann ich Kaninchen auch im Winter draußen halten?

Möchtest du deine Kaninchen auch im Winter draußen halten, ist das kein Problem. Für deinen DIY-Kaninchenstall musst du keine Heizung einplanen. Allerdings brauchen deine Tiere einen dicken Winterspeck, der sie vor Kälte schützt. Achte darauf, ihnen schon im Herbst genügend Futter anzubieten, damit sie den Winter draußen gut überstehen und nicht krank werden.

Für die Wasserversorgung im Winter solltest du einen großen Napf bereitstellen, da dieser langsamer zufriert als ein kleiner Napf. Fülle das Wasser täglich nach oder wechsle es aus – so verhinderst du ein Einfrieren des Wassers und deine Tiere haben immer genügend zu trinken. Du kannst den Napf auch mit Schnee füllen: Dieser schmilzt schnell, wenn die Kaninchen ihn essen, und somit sind sie ausreichend mit Wasser versorgt.

Achtung: Leben deine Kaninchen im Winter draußen, verwende niemals eine Nippeltränke! Bei Minusgraden laufen die Tiere Gefahr, dass ihre Zunge daran festfriert.

Biete auch wilden Gartenbewohnern einen Unterschlupf: Wie wäre es mit einem Igelhaus zum Selberbauen? Du kannst auch einen Nistkasten bauen oder mit einem DIY-Insektenhotel oder einem selbstgebauten Fledermauskasten für noch mehr Biodiversität auf deinem Fleckchen Grün sorgen.

Was muss ich beim Freigehege für Kaninchen beachten?

Wie eingangs erwähnt, ist der DIY-Kaninchenstall aus unserer Anleitung nur als Unterschlupf gedacht – für eine dauerhafte Unterbringung wäre er zu klein. Denn deine Kaninchen brauchen Bewegung! Um ihnen den passenden Auslauf zu bieten, solltest du ein Freigehege mit deinem Kaninchenstall kombinieren.

Die Langohren hüpfen für ihr Leben gern, weshalb dein Freigehege mindestens 100 cm hoch sein sollte. Gestalte das Freigehege so groß wie möglich und biete ihnen viel Abwechslung zum Spielen und Erkunden, z. B. Sandgruben, Baumstämme, Klettermöglichkeiten und natürlich viel abwechslungsreiches Futter und ausreichend frisches Wasser.

Baue zunächst ein Gestell aus Holzbalken und verschraube sie. Danach tackerst du möglichst engmaschigen Gitterdraht (rostfreier Volierendraht mit einer Mindeststärke von 1,2 mm und Maschen von maximal 1,9 × 1,9 cm) an das Gestell.

Das Freigehege sollte von allen Seiten gegen Fressfeinde gesichert sein. Falls Marder und Füchse in deiner Gegend nicht vorkommen, reicht es aus, ein Netz über dem Freigehege zu spannen, um deine Kaninchen vor Greifvögeln wie Habichten zu schützen. Sicherer ist es jedoch, das Gehege auch nach oben hin mit Volierendraht abzusichern. Mit Holzbalken, Scharnieren und einem Riegel kannst du eine Öffnung für dich einbauen.

Tipp
Löcher auffüllen
Kaninchen sind leidenschaftliche Buddler. Damit sie nicht außerhalb des Geheges auf Erkundungstour gehen, solltest du regelmäßig Löcher im Boden wieder auffüllen. Mit einem kleinen Sandkasten im Gehege bietest du ihnen eine Alternative an. Stein- oder Gehwegplatten am Rand des Geheges verhindern zusätzlich, dass deine kleinen Schützlinge ausbrechen. Achte darauf, dass du die Platten großzügig mit Einstreu bedeckst.

Kaninchenstall selber bauen – Kosten & Vor- und Nachteile

Vor jedem DIY-Projekt solltest du dir über die Vor- und Nachteile im Klaren sein. Der Preis ist hierbei ein wichtiger Aspekt, sollte jedoch nicht ausschließlich im Vordergrund stehen. Die Kosten beim Kauf eines Kaninchenstalls bewegen sich etwa zwischen 100 und 350 EUR. Bei luxuriöseren oder besonders großen Varianten für viele Kaninchen kann der Stall entsprechend teurer sein.

Wer einen Kaninchenstall als dauerhafte Unterbringungslösung selbst bauen möchte, muss mit etwas höheren Materialkosten rechnen: ab etwa 250 bis 300 EUR für ein einfaches Modell, das ausreichend Platz für zwei Kaninchen bietet. Buchenholz, Birke und Esche liegen preislich ungefähr auf dem gleichen Niveau. Lediglich bei einem Stall aus Eichenholz musst du etwas tiefer in die Tasche greifen, dafür ist das Material besonders langlebig. Die genannten Harthölzer sind besonders witterungsbeständig und widerstandsfähig – auch wenn deine Kaninchen versuchen, sie zu zernagen.

Trotz des etwas höheren Preises hat es einen entscheidenden Vorteil, den Kaninchenstall selbst zu bauen: Du entscheidest, wie er aussieht, und kannst ihn an die Gegebenheiten in deinem Garten anpassen. Außerdem macht das handwerkliche Arbeiten mit Holz viel Spaß, vor allem, wenn du deine Familie mit einbindest. In unserem Artikel zum Bauen mit Kindern erfährst du, wie alle Freude an der Sache haben können.

Du kannst deine Kinder auch an anderen DIY-Projekten teilhaben lassen – natürlich besonders dann, wenn du eh für den Nachwuchs tätig wirst: Wie wäre es mit einem Baumhaus zum Selberbauen, einem DIY-Sandkasten oder einem selbstgebauten Spielhaus?

Übrigens: Wenn du genug Platz für Kaninchen hast, reicht er vielleicht auch noch für Hühner? Dann sieh dir unsere Anleitung für den DIY-Hühnerstall  an.

Hast du noch mehr Tiere zu Hause und suchst schon nach deinem nächsten DIY-Projekt? Wie wäre es mit einem Kratzbaum zum Selberbauen, einem DIY-Katzenbett oder einem Katzenklo zum Selberbauen? Für die Hundeliebhaber haben wir Ideen für einen stilvollen DIY-Hundenapf. Bei uns findest du viele weitere DIY-Projekte rund um Tiere mit kreativen Ideen und Anregungen. Schau doch mal vorbei!